Aktuelles zum Alten Forsthaus

Alles über das Haus auf einen Blick

Kay Wegermann, Janine Eller, Diethelm Salomon, Ralf Hövelmann

Kay Wegermann, Janine Eller, Diethelm Salomon, Ralf Hövelmann

Dezember 2018 Ein Ende in Sichtweite

Eine Einweihung bedeutet das vorläufige Ende eines zurückliegenden, arbeitsintensiven Prozesses und ist zumeist mit einer Feier verbunden.Es werden Reden gehalten, der Organisator wünscht sich einen möglichst hochrangigen Schirmherrn, viele „wichtige“ Gäste, es wird getrunken und gegessen.Und, es ist meistens die erste offizielle Werbeveranstaltung für die eigene Sache. Eine Einweihungsfeier stellt einen Wendepunkt dar – von der Planungs- und Durchführungsphase hin zur Aufnahme des Echtbetriebs. Die Einweihung stellt für die Organisatoren eine große Herausforderung dar. Ist der Schirmherr dazu ein Minister, dann will alles sehr gut vorbereitet sein.So auch in unserem Fall. Der Schirmherr ist unser höchster Dienstherr, Herr Innenminister Herbert Reul, eine emphatische Persönlichkeit mit einem Herz für seine Mitarbeiter.Wir haben eine gute Wahl getroffen, als wir Herrn Reul seinerzeit fragten, ob er die Einweihung vornehmen werde. Und da ein Minister über einen Organisationsstab verfügt, haben wir uns Mitte Dezember 2018 in Waldbröl mit Vertretern der Öffentlichkeitsarbeit des Innenministeriums getroffen.Erste logistische Organisationsabläufe wurden erörtert, Veranstaltungsobjekte besichtigt, Kontakte aufgenommen.Die Vorbereitung zur Einweihung, ein erster Schritt in Richtung des Echtbetriebs, ein Ende einer arbeitsintensiven Phase ist in Sichtweite.


Die Kota steht - es ist geschafft

Die Kota steht – es ist geschafft

06.11.2018 Die Kota steht…

…und wartet auf ihre ersten Nutzer. Drei arbeitsintensive Tage weiter und die Kota bereichert die Außenanlage des Alten Forsthauses und die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und Erholung für Kolleginnen und Kollegen, die im Dienst Verletzungen erlitten haben oder traumatische Einsätze erlebt haben. In gemütlicher Runde um die Feuerstelle sitzen und klönen oder genießen, wie das Grillgut einen wohligen Geruch verbreitet. Oder als Treffpunkt für Seminarrunden in einer außergewöhnlichen Atmosphäre. Oder als Outdoorspielstätte für die Kinder, wenn mal nicht die Sonne scheint. In jedem Fall ein Zugewinn unserer Zielsetzung – der Wertschätzung und Entspannung betroffener Polizeibeschäftigten nach belastenden Erlebnissen.


Die Kota-Anlieferung

Die Kota-Anlieferung

08.10.2018 Die Kota ist da …

… und muss jetzt “nur noch“ aufgebaut werden. Auf einem 18 Meter langen Sattelzug erreichte die Grill-Kota heute den Bitzenweg. Nach dem Abladen war es der Maßarbeit des Speditionsfahrers zu verdanken, dass das “Päckchen“ auf dem Mitnahme-Stapler unversehrt den Weg durch unser etwa drei Meter breites Eingangstor bis hinters Haus fand. Für Anfang November ist der Aufbau der Kota im hinteren Gartenbereich geplant, wo auch ein Kletter- und Spielturm für Kinder seinen Platz finden wird.


Unsere Männer bei der Farbgestaltung der Bodenbeläge

Unsere Männer bei der Farbgestaltung der Bodenbeläge

02.10.2018 Bodenständigkeit

Alles im Zeitplan“ – davon konnten sich die beiden Vorstandsmitglieder Kay Wegermann und Diethelm Salomon bei ihrer erneuten Zusammenkunft mit dem Generalbauunternehmer Achim Zielenbach von der Fa. Casa-Massivhaus-GmbH überzeugen.Die Arbeiten im Innen- und Außenbereich sind so weit fortgeschritten, dass alle Beteiligten von der Einhaltung des vereinbarten Fertigstellungstermins der Baumaßnahmen Ende Dezember 2018 ausgehen. Somit konnten wir uns bereits den Bodenbelägen widmen. Bei der Fa. GSG-Farben in Wiehl haben wir Unmengen Muster begutachtet und uns über Abriebfestigkeiten, Pflegeintensität, Verlegeverfahren, Isolationseigenschaften, Allergieverträglichkeit, Wohlfühlverhalten usw. von Geschäftsführer Klaus Schramm informieren lassen. Nach intensiven Beratungen und Abwägungen sind die Entscheidungen getroffen.

(Noch) nicht alle Latten am Zaun

(Noch) nicht alle Latten am Zaun

(Noch) nicht alle Latten am Zaun

Wohlfühlen und Entspannen innen und außen waren von Beginn an unsere maßgeblichen Leitlinien.Der Gestaltung der Gartenoase widmen wir deshalb unser besonderes Augenmerk. Holz als natürliches Baumaterial spielt dabei eine zentrale Rolle bei all unseren Planungen. Nun konnten wir uns von der Handwerkskunst des Schreinermeisters Ron Dienes überzeugen und waren begeistert, obwohl noch nicht alle Latten am Zaun waren.


 

Treppenhaus - jetzt ein echter Hingucker

Treppenhaus – jetzt ein echter Hingucker

Eingang zum Treppenhaus

Eingang zum Treppenhaus

  17.09.2018 Treppenhaus in Vollendung

Die Maler beherrschen derzeit unser Altes Forsthaus und zeigen ihr wahres Können. Dabei stellen die Akzentuierungen des Treppenhauses und des Eingangsbereiches echte Hingucker dar.


 

Jochen Fier, Markus Robert, Diethelm Salomon

Jochen Fier, Markus Robert, Diethelm Salomon

19.07.2018 Der Vorstand ist begeistert

Mitte Juli informierte sich der Stiftungsvorstand über den Fortschritt der Umbaumaßnahmen und war begeistert.
Die Aufwertung der Hausfassade, die weit vorangeschrittenen Arbeiten im Außenbereich und die deutlich erkennbare Grundrissaufteilung im Innenbereich überzeugten den Vorstand, seinerzeit das richtige Objekt erworben und mit der Firma Casa-Massiv-Haus-GmbH den richtigen Partner gefunden zu haben.
Der Vorstand bedankt sich beim ortsansässigen Möbelhaus Schuster für die Zurverfügungstellung einer Tagungsstätte für die Vorstandssitzung.


Diethelm Salomon, Erika Ullmann-Biller, Heike Zeuner, Patrick Schuster - wer die Wahl hat, hat die Qual

Diethelm Salomon, Erika Ullmann-Biller, Heike Zeuner, Patrick Schuster – wer die Wahl hat, hat die Qual

12.07.2018 Detaillösungen zur Möblierung und Ausgestaltung
Zu einem weiteren intensiven Arbeitstreffen kamen Vertreter der Polizeistiftung mit Fachberatern des Möbelhauses Schuster zusammen.
Herrn Patrick Schuster beriet uns in bewährter Qualität in allen Fragen der Möblierung. Vom Sofa über die Boxspringbetten bis zur Bestuhlung von Seminarraum und Kinderspielzimmer fühlten wir uns hinreichend informiert und wurden uns handelseinig. Möbel auf hohem Niveau als Voraussetzung des Wohlfühlens und der Entspannung.In Fragen der Ausgestaltung der Wohnungen fühlten wir uns bei der Einrichtungsberaterin Frau Heike Zeuner gut aufgehoben. Kompetent und mit gutem Geschmack ausgestattet, erläuterte sie uns die Möglichkeiten farblicher Gestaltungs- und Designelemente, der Ausstattung mit Geschirr, Bade- und Handtüchern und allem, was Sinnvolles in die Schränke und Schubladen hinein gehört.


Erika Ullmann-Biller, Max Zielenbach in der Außenanlage

Erika Ullmann-Biller, Max Zielenbach in der Außenanlage

12.07.2018 Gestaltung der Außenanlagen
Von den Baufortschritten um das Alte Forsthaus herum konnten wir uns am Nachmittag überzeugen und mit Max Zielenbach, Sohn des Generalbauunternehmers Detailfragen erörtern

 

 


Dorothee Bastian, Diethelm Salomon

Dorothee Bastian, Diethelm Salomon

04.07.2018 Logistik für die Zeit nach der Fertigstellung
Zu einem ersten vertiefenden Gespräch über die Logistikgestaltung nach der Aufnahme des Echtbetriebs trafen sich Vertreter der Polizeistiftung mit Frau Dorothee Bastian, einer ausgebildeten Tourismus-Fachfrau.
Der Empfang der Gäste, die Reinigung und Sauberkeit, die Pflege der Weißwäsche und der Gartenanlage und die Versorgung bei Störungen und Reparaturbedürftigkeit sind Fragen, die bereits rechtzeitig vor dem Ende der Bauphase geregelt werden wollen.
Frau Bastian, die selbst in Waldbröl eine Pension betreibt, ist erfahren bei der Gestaltung und Ausführung von Themenwanderungen und Freizeitangeboten im Bergischen Land. Sie könnte uns eine wertvolle Unterstützung sein und Ansprechpartnerin im Bereich der Gästebetreuung.


Diethelm Salomon, Achim Zielenbach, Jens Hoffmann, Max Zielenbach, Patrick Schuster

Diethelm Salomon, Achim Zielenbach, Jens Hoffmann, Max Zielenbach, Patrick Schuster

04.07.2018 Die Ansicht nimmt Formen an
Zu weiteren Besprechungen über die Gestaltung der Außenanlagen, Wohnungen, Flur- und Treppenhäuser trafen sich Vertreter der Polizeistiftung mit Handwerkern und Ausstattern.
In Intensivem Gedankenaustausch wurden Wünsche und Machbares miteinander abgeglichen und zahlreiche Entscheidungen getroffen, wie die Ansicht um und im Haus sein wird.
Wo wird der Spielplatz errichtet und mit welchen Geräten, wie wird der beste Sichtschutz mit Pflanzen und mit Schutzzäunen erzielt? Wie gestalten wir die behindertengerechten Wege um das Haus herum?
Welche Leuchtmittel schaffen eine wohlige Stimmung im Gebäude und bringen das Alte Forsthaus in der dunklen Jahreszeit besser zur Geltung? Welche Grundfarben haben die Wohnungen, sowie das Treppenhaus? Erst am späten Abend waren die notwendigen Abstimmungen getroffen und ein sehr arbeitsintensiver Tag bei hohen Außentemperaturen hat alle Beteiligten geschlaucht und dennoch zufrieden gemacht.


Wer die Wahl hat, hat die Qual - Architekt Achim Zielenbach und Vorstandsmitglied Erika Ullmann-Biller beim Aussuchen der Farben

Wer die Wahl hat, hat die Qual – Architekt Achim Zielenbach und Vorstandsmitglied Erika Ullmann-Biller beim Aussuchen der Farben

15.06.2018 Ausstattung und Interieur
Auch wenn derzeit der Schwerpunkt der Umbaumaßnahmen durch die Außenarbeiten am und um das Alte Forsthaus bestimmt wird, trafen sich Mitte Juni Vertreter der Polizeistiftung zu intensiven Erörterungen mit ortsansässigen Firmen über die Innengestaltung. So bedürfen die Festlegungen der dominanten Grundfarben, der Auswahl der Fußbodenbeläge, der Gestaltung des Flur- und Treppenhauses und vieles mehr zeitnaher Entscheidungen.
Sitzmöbel, Tische, Schlafzimmer, Schränke und Garderoben wollen aus einem schier unendlichen Angebot ausgesucht werden. Die Fragen nach notwendigen Elektrogeräten für Küche, Feucht- und Wirtschaftsräume verlangen genauso nach Lösungen, wie die Zurverfügungstellung und Ausstattung zeitgemäßer Kommunikations- und Unterhaltungstechnik.
Dabei mussten wir uns am späten Nachmittag dem Diktat der Zeit und der Aufnahmefähigkeit beugen und erkennen, dass weitere Besprechungstermine folgen werden.
Denn das, was in die Schubladen und Schränke hineingehört, ist genauso zu entscheiden, wie die Fragen nach der Dekoration, den Lampen und Lichtquellen, den Hand- und Badetüchern, der Bettwäsche und und und. Eben nach all dem, was letztlich die Behaglichkeit und den Komfort einer jeden Wohnung ausmacht.
Und darin sind die Ausgestaltung des Fitnessbereichs, der Kinderspielbereiche und der Seminarräumlichkeit noch nicht einmal ansatzweise berücksichtigt.
Erschöpft, aber zufrieden mit dem Erreichten traten wir den Heimweg an und bedanken uns für die äußerst fachkundige Beratung von Achim Zielenbach (Fa. Casa-Massiv-Haus GmbH), Patrick Schuster vom Möbelhaus Schuster und den Mitarbeitern der Fa. Elektro Bergerhoff.


DasForsthausinneuemKleid

DasForsthausinneuemKleid

3. Juni 2018 “… und jetzt kommt Farbe ins Spiel“

Das Alte Forsthaus erstrahlt nach Einrüstung inzwischen bereits an vielen Stellen in neuem Glanz. Neben den erforderlichen Ertüchtigungen des nur partiell angegriffenen Dachstuhls und den Restaurierungen der teilweise noch originalgetreuen Fenster haben die Maler inzwischen auch den Außenanstrich in Angriff genommen. Hierbei gilt wie bei allen übrigen Gewerken ebenfalls: So viel wie eben möglich vom Ursprünglichen erhalten!

Das Farbspiel des schwarzen Fachwerks, der weißen Fenster und ebensolchen Dachuntersichten sowie der hellgelben Wände mit den hellgrau abgesetzten Sockeln lässt das Alte Forsthaus im nahezu ursprünglichen Stil unserer “Jugendstilvilla Waldesruh“ erstrahlen.

Im Rahmen der Sanierung der Außenfassade werden in Kürze auch ein Balkon und ein Direktzugang der EG-Wohnungen zum in der Folge völlig neu zu gestaltenden Freizeitbereich des Gartens in Angriff genommen.

Man sieht, dass es täglich weiter sowie vor- und aufwärts geht. Zusammen mit unserem Generalbauunternehmer, der Fa. Casa Massiv-Haus GmbH, sind wir sehr guter Dinge, alles zur hohen Zufriedenheit unserer zukünftigen Gäste entwickeln und gestalten zu können


Das Forsthaus eingerüstet

Das Forsthaus eingerüstet

21.05.2018 Äußeres Lifting

Nach wesentlichen Fortschritten im Innenbereich, die insbesondere in den zurückliegenden kalten Monaten  erzielt wurden, geht es nun der äußeren Hülle unseres prachtvollen Hauses an den Kragen. Bei näherer Betrachtung zeigt sich nämlich, dass der Zahn der Zeit deutliche Spuren hinterlassen hat. Da ist es stellenweise nicht nur mit einem Anstrich erledigt, diese zu beseitigen, sondern es bedarf aufwändiger Ausbesserungen der Holzgewerke und der Fassade. Das seit 116 Jahren bestehende Dach macht erhebliche Ertüchtigungen notwendig; und das alles unter der Voraussetzung, die Schiefereindeckung vollständig zu erhalten. Eine Aufgabe für die Fachbetriebe, mit denen wir zusammenarbeiten. Im Inneren des Alten Forsthauses sind die Grundrisse der neuen Wohnungen erstellt und die Technik weitestgehend verlegt. Die Nassbereiche sind sämtlich vorinstalliert.


Küchenausstatter

Küchenausstatter

23. März 2018 Liebe geht durch den Magen…

…, dies ist bekannt und gehört zu einer gehobenen Wohlfühlatmosphäre ganz einfach dazu.
Eine der wichtigen Voraussetzungen dafür ist neben dem Können aber auch das Gelingen. Was ist der beste Koch oder die beste Köchin ohne geeignetes Handwerkszeug? Das Können unserer Gäste liegt nicht in unseren Händen, aber das Gelingen können wir beeinflussen. Dazu haben wir ein großes Augenmerk auf die Ausstattung mit guten Küchen gelegt. Nach intensiven Gesprächen, Planungen und Verhandlungen über die Kücheninstallation in den vier Wohnungen und im Seminarbereich haben wir heute einen weiteren großen Schritt in Richtung Wohlfühlatmosphäre geschafft. Mit unserem Partner, der Fa. Möbelhaus Schuster sind wir uns heute handelseinig geworden. Ein Küchenkonzept nach Maß und vom Feinsten, das der Markt derzeitig bietet.


Bildquelle:Kota-Park-Münsterland

Bildquelle:Kota-Park-Münsterland

Eine Kota für Waldbröl: Eine Kota, was ist das denn? Eine Grillkota ist eine mehreckige Holzhütte mit einer zentralen Grill- bzw. Feuerstelle. Und warum eine Grillkota am Alten Forsthaus in Waldbröl?
Durch die Sitzanordnung ist sie perfekt für die Kommunikation, da sich ein Blickkontakt automatisch ergibt. Sie ist gut für eine Familie, aber auch 10 bis 15 Personen finden in ihr ausreichend Platz. Und sie ermöglicht gemeinsames feiern, erleben, genießen, entspannen…Und genau das sollen unsere späteren Gäste.
Im Ursprung stammt die Kota aus Finnland und man kann in ihr nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter grillen.Durch den Duft des Holzes und das Beisammensein rund um die Feuerstelle schafft sie eine heimelige Atmosphäre. Da das Angebot an Kotas schier unendlich erscheint, haben Kay Wegermann und Diethelm Salomon vom Stiftungsvorstand nach eine Vorauswahl Händler und Hersteller in den entlegensten Gegenden Deutschlands aufgesucht. Und sind fündig geworden. Eine Kota am Alten Forsthaus, urgemütlich und von hoher Qualität.


Kay Wegermann, Achim Zielenbach, Diethelm Salomon

Kay Wegermann, Achim Zielenbach, Diethelm Salomon

21.02.2018 Die Planungen werden konkreter, das Ziel greifbarer Zu einer weiteren Besprechung trafen sich auf der Baustelle Altes Forsthaus Kay Wegermann und Diethelm Salomon vom Stiftungsvorstand mit Herrn Achim Zielenbach von der ausführenden Bau- und Planungsfirma Casa-Massiv-Haus GmbH. Im Mittelpunkt standen die Abstimmungen zu den weiteren Gewerken und die Begutachtung des Baufortschritts.

Da die Durchbrüche, die Entfernung alter und die Errichtung neuer Wände langsam den Zuschnitt der geplanten Appartementwohnungen erkennen lassen, steht nun die Raumbeschreibung für die Technik an. So wollen alle Versorgungsleitungen und -anschlüsse konkret benannt und eingeplant werden. Und so ist auch schon zu dieser frühen Umbauphase die spätere Beleuchtung und Aufstellung der Möbel zu berücksichtigen. Schön, die Gedanken über die Raumgestaltung der künftigen Inneneinrichtung in Angriff nehmen zu können. Ein großes Ziel wird greifbarer.


Kay Wegermann, Diethelm Salomon ,Landrat Jochen Hagt, Bürgermeister Peter Koester (Bild: Nils Hühn, Oberberg Aktuell

Kay Wegermann, Diethelm Salomon ,Landrat Jochen Hagt, Bürgermeister Peter Koester (Bild: Nils Hühn, Oberberg Aktuell)

Erster hoher Besuch Am 16.Januar 2018 konnten wir den Landrat des Oberbergischen Kreises, Herrn Jochen Hagt und den Bürgermeister von Waldbröl, Herrn Peter Koester im Alten Forsthaus begrüßen.Gemeinsam stellten wir uns den Fragen der interessierten Vertreter der regionalen Medien.Im Mittelpunkt standen natürlich die Auswahlkriterien des Stiftungsvorstands für den Standort Waldbröl.Diethelm Salomon: „Die nahegelegene Natur, die Schönheit der gut erhaltenen historischen Villa in ruhiger Umgebung und die Nähe zur Innenstadt von Waldbröl waren vorrangig. Dass das Alte Forsthaus zum Schluss auch noch als Polizeigebäude genutzt wurde war wie ein Zeichen und die Brücke zur ausschlaggebenden Entscheidung.“
Die Umbaumaßnahmen und künftige Nutzung als Erholungsstätte für im Dienst schwer verletzte und traumatisierte Polizeibeschäftigte erläuterte Kay Wegermann vom Vorstand der Stiftung.
Landrat Jochen Hagt sagte den Stiftungsvertretern die Unterstützung der Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis zu und zeigte sich erfreut über die Entscheidung für Liegenschaft in seiner Behörde.Bürgermeister Peter Koester stellte heraus, dass sich Waldbröl im Aufwind befindet und an Erholungswert deutlich gewinnen wird. „Sie werden Waldbröl in ein paar Jahren nicht wiedererkennen. Mit Ihrer Entscheidung haben Sie die richtige Wahl getroffen“, so Koester.


Vor dem Aufbau kommt der Abriss

Vor dem Aufbau kommt der Abriss

Es geht voran: Sachstand der Umbaumaßnahmen am 15. Januar 2018
Es sind deutliche Bauaktivitäten im Gebäude auf allen Ebenen zu verzeichnen. Wände sind bereits entfernt, Durchbrüche geschaffen. Neue Wände lassen den künftigen Zuschnitt erkennen. Alle historischen Türen und Türzargen sind zum Zwecke der Aufarbeitung entfernt. Mit der Wasserzu- und abfuhr in den Nassbereichen wurde bereits begonnen. Alle Kabelleitungen aus der Nutzungszeit als Polizeiwache sind entfernt.

 


die Handwerker sind eingezogen

die Handwerker sind eingezogen

Die Handwerker sind eingezogen
Die Vorbereitungen zum Umbau haben in der 49. Kalenderwoche begonnen.
Oberster Grundsatz war für uns von Beginn an, so viel wie möglich von der wunderschönen alten Substanz zu erhalten.
Achim Zielenbach von der CASA-Massivhaus GmbH ist spezialisiert auf Altbausanierung und hat deshalb alle Holzfußböden und Treppenstufen abgedeckt.

 


Schlüsselübergabe Vertreter BLB Vorsitzende Diethelm Salomon

Schlüsselübergabe Vertreter BLB Vorsitzende Diethelm Salomon

Polizeistiftung NRW endlich Eigentümer „Altes Forsthaus“ Wie lange haben wir darauf gewartet, sagen zu können, wir sind Eigentümer der Liegenschaft Altes Forsthaus und können den Auftrag für den Umbau erteilen! Am Montag, 13. November 2017, gegen 11.30 Uhr war es soweit. Gemeinsam mit Vertretern des Bau- und Liegenschaftsbetriebs des Landes Nordrhein-Westfalen haben wir die Zählerstände abgelesen, die Abschlussbesichtigung durchgeführt und dann ein großes Bündel Schlüssel erhalten.

Startschuss zum Umbau: Alle Anträge zum Umbau und zur Umwidmung der Liegenschaft Altes Forsthaus wurden bereits im Vorfeld gestellt und genehmigt. Alle Pläne liegen vor, die Umbaumaßnahmen wurden ausgiebig mit Herrn Achim Zielenbach von der von der Bauplanungsfirma Casa Massiv-Haus GmbH erörtert und detailliert festgelegt. Alle Begutachtungen zu Brandschutz, Energieeffizienz und Gebäudesicherung wurden erstellt und liegen vor. Versicherungen wurden abgeschlossen, um uns größtmöglichen Schutz während der Umbaumaßnahmen zu gewährleisten. Innerhalb der nächsten zwei Wochen werden die Handwerker einziehen und unser Projekt vorantreiben. Derzeit gehen wir von einer ca. 12-monatigen Bauzeit aus.Der Startschuss wurde abgegeben. Der Umbau kann beginnen.


Altes Forsthaus

Altes Forsthaus

10.10.2017  Wenn einer baut, kann er was erzählen… Das Zustandekommen dieses Spruchs kennen unzählige Bauherren – sei es das Häuschen für die eigene Familie oder das Mehrfamilienhaus. Warum sollten also die Erfahrungen all unserer Vorgänger nicht auch auf uns zutreffen? Weil wir eine Stiftung sind, die nur Gutes im Sinn hat, oder weil wir Teil der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen sind? Weit gefehlt, unsere Erlebnisse der letzten Monate könnten schon jetzt ein Buch füllen! Obwohl wir noch keinen Stein bewegt haben. Denn das Abenteuer Hausbau beginnt weit vorher. Aber nun haben wir alle Genehmigungen vorliegen und deshalb kamen Vertreter der Polizeistiftung am 10. Oktober 2017 mit Achim Zielenbach von der ausführenden Blauplanungsfirma und den Handwerkern für die ersten Gewerke zusammen. Dabei machte es Spaß, nach der langen Phase der Theorie nun endlich die praktischen Arbeiten zu besprechen.


Altes Forsthaus

Altes Forsthaus

Erholungs- und Seminarstätte: Hauptzweck des Ausbaus ist die Erholung für Polizeibeschäftigte und deren Familien, wenn sie im Dienst schwer verletzt worden sind. Darüber hinaus sehen unsere Planungen die Durchführung von Seminaren für Betroffene von traumatischen Erlebnissen vor. In vertraulicher Umgebung werden wir die Möglichkeit schaffen, derlei Ereignisse außerhalb aller dienstlichen Liegenschaften aufzuarbeiten. Großzügige und angemessene Seminarräume sind deshalb fester Bestandteil des Um- und Ausbaus. Mit dem Anspruch fachkundiger Moderationen der vorgesehenen Seminare führen wir derzeit erste Gespräche mit Vertretern der Polizeiseelsorge und des Landesamtes für die Aus- und Fortbildung der Polizei. Für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit – im Sinne und zum Wohl unserer Kolleginnen und Kollegen.


v.l.n.r. Notar Dr. Sebastian Kremer, Thomas Kerstjens vom BLB NRW, Diethelm Salomon, Vorsitzender der Polizeistiftung NRW hinter der Kamera Kay Wegermann

Notar Dr. Sebastian Kremer, Thomas Kerstjens vom BLB NRW, Diethelm Salomon, Vorsitzender der Polizeistiftung NRW hinter der Kamera Kay Wegermann

Was lange währt, wird endlich gut! Lange haben wir auf diesen Tag gewartet und irgendwie kaum noch geglaubt. Der Moment, an dem wir beim Notar die Unterschrift unter den Vertrag setzen, der die Polizeistiftung NRW zum Eigentümer des „Alten Forsthauses“ in Waldbröl macht. Heute, am Donnerstag, dem 07. September 2017, um 11.00 Uhr war es endlich so weit. Im Notariat von Herrn Dr. Sebastian Kremer in Düsseldorf unterzeichneten der Vertreter des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW Herr Thomas Kerstjens und der Vorsitzende der Polizeistiftung NRW Diethelm Salomon den Vertrag. Diethelm Salomon wurde begleitet von dem Vorstandsmitglied Kay Wegermann vom Landrat Oberbergischer Kreis. Nun hoffen wir auf die zügige Erledigung behördlicher Verwaltungsakte, um den Start frei zu geben für den Umbau dieser schönen Liegenschaft in Waldbröl und in die bewährten Hände von Herrn Achim Zielenbach von der CASA Massiv-Haus GmbH zu legen. Wir werden an dieser Stelle ab sofort über die Fortschritte informieren und wünschen uns rege Anteilnahme.


Kay Wegermann, Achim Zielenbach, Diethelm Salomon

Erste konkrete Baubeschreibung: Zu einer ersten konkreten Besprechung über den Umbau des “Alten Forsthauses“ trafen sich am 01. Februar 2017 Vertreter der Polizeistiftung mit Herrn Achim Zielenbach von der Bauplanungsfirma Casa Massiv-Haus GmbH. Diese ist neben der Errichtung modernster Neubauten besonders auf die Altbausanierung spezialisiert und wurde von uns beauftragt, die Umgestaltung der ehemaligen “Villa Waldesruh“ durchzuführen. Der Leitsatz, der allen Überlegungen und Planungen zugrunde liegt ist es, einen höchstmöglichen Erholungseffekt zu erzielen.

Hierzu ist es erforderlich, in der sogenannten Raumplanung Komfort, Behaglichkeit und Wohlgefühl in den Mittelpunkt zu stellen. Dazu gehören auch die Umsetzung von behindertengerechten Voraussetzungen und Möglichkeiten zur Unterbringung von Familien sowie die sinnvolle Beschäftigung von Kindern.
Zur Debatte standen neben der Entscheidung über die Grundrisse und Anzahl der Wohnungen somit insbesondere die Ausgestaltung der Räumlichkeiten.
So will auch die Planung des Fitness- und Wellnessbereiches sehr gut durchdacht und den heutigen Ansprüchen entsprechend angemessen sein.
Großen Raum nahm ebenfalls die Gestaltung der Außenanlagen in Anspruch, die Einzelpersonen, Paaren und Familien sowohl Ruhezonen als andererseits auch Unterhaltung gewährleisten soll. So viel wie eben möglich soll von der einzigartigen Schönheit des Alten Forsthauses im Äußeren und der Inneneinrichtung erhalten bleiben. Eine aufwändige Sanierung des mit Schiefer gedeckten Daches, der Einbau einer zeitgemäßen Heizungsanlage und die Beachtung von Brand- und Wärmedämmschutz wollen durchdacht sein. Strominstallation, W-LAN, Beleuchtung, Dachflächenfenster, sanitäre Einrichtungsgestaltung und vieles mehr wurden besprochen und geplant.Die Beantragung erforderlicher Genehmigungen und der Zeitplan wurden festgelegt.

Für die Vorstandsmitglieder der Polizeistiftung wird es ein arbeitsintensives Jahr 2017, aber auch ein Jahr der gemeinsamen Gestaltung eines zentralen Erholungsdomizils für die Beschäftigten bei der Polizei. Und damit ein gutes Jahr mit einer klaren Zielvorstellung.


Vorsitzender Diethelm Salomon, Stefan Zimkeit, Markus Robert, Kay Wegermann

Ein Besuch im Landtag: Die Polizeistiftung traf sich im Januar 2017 mit dem haushalts- und finanzpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion NRW Stefan Zimkeit. Dieser hatte sich dafür eingesetzt, dass die Polizeistiftung NRW mit der Zustimmung zum Haushaltsgesetzes 2017 die Möglichkeit erhalten hat, das Alte Forsthaus in Waldbröl unbürokratisch vom BLB zu erwerben. Im Mittelpunkt standen die Bemühungen um die geplante Errichtung des „Alten Forsthauses“ als Stiftungshaus für verletzte Polizistinnen und Polizisten sowie deren Angehörige. Herr Zimkeit zeigte großes Interesse an der Stiftungsidee und bat um eine Schilderung des Sachstands.
Auch das Thema Gewalt gegen Polizeiangehörige wurde anhand praktischer Beispiele erörtert und die jeweiligen Hilfsangebote der Polizeistiftung NRW dargestellt.Die Polizeistiftung NRW bedankt sich für die Gesprächsbereitschaft und die tatkräftige Unterstützung.